Ein Wedding Planner? Wozu?

Schöne oder sch…Hochzeitsvorbereitungen?

Sie haben die Wahl!

Das Jahr vor der Hochzeit gibt für die Braut in vielen Punkten Anlass zur Freude, zum Träumen, Einkaufen, Organisieren und hin und wieder schon eine kleinen Einblick, wie unglaublich es sich dann anfühlen kann zu heiraten. KANN! Darauf liegt die Betonung. Eine gelungene Hochzeit ist nicht nur abhängig vom Budget! 1001 Entscheidungen müssen im Vorfeld getroffen werden:

Welche Hochzeitslokation? Welcher Fotograf? Welche Kirche? Ein guter DJ? Torte oder Cupcakes? Wohin mit den Gästen? Was wenn…? Welche Farben? Was ist mit den Kindern? …und hat unser Hochzeit überhaupt ein Motto…? Haben wir an die neusten Trends gedacht?

Und selbst wenn Wesentliches erledigt scheint, ist die Liste an Sachen, die noch fehlen für eine wirklich wunderschöne Hochzeit, immer noch zu lang, um sie tatsächlich bis zum Tag der Tage abzuarbeiten. Also wird gestrichen – und das nicht unbedingt aus Kostengründen. SCHADE!

Und das Ergebnis: Vom Vorhochzeitsstress wird beiden schwindlig. Dem Bräutigam, weil er doch NUR heiraten wollte und seien Liebste kaum wiedererkennt, „wie die abgeht“. Der Braut, weil sie sich trotz aller Vorfreude doch ab und zu überfordert und allein gelassen fühlt. Und manchmal ist die Hochzeit dann das Streitthema Nr. 1

 

Ein Wedding Planner kann helfen, wirklich! ABER leider gibt es so manche Vorurteile:

1.) Wedding Planner – der kann das eh nicht gescheit!

Nicht ganz unberechtigt hält sich der Eindruck: Wedding Planner gibt’s wie Sand am Meer, jede Frau die eine Hochzeit mit vorbereitet hat, macht einen auf Wedding Planner.  Aber unter uns sind auch einige richtig erstklassigen Wedding Planner. Und seit kurzem gibt es auch einen IHK-Abschluss „Wedding Planner“ als Qualitätsnachweis. Aber auch das ist keine Garantie.

-> Wichtig ist es, genau zu prüfen, was kann mein Wedding Planner, welche Erfahrungen hat er und passt er zu uns als Brautpaar? Versteht er bzw. sie wie wir feiern wollen? Vergleichen Sie! Ein guter Wedding Planner wird sie rundum begeistern!

 

2.)Wedding Planner – den können sich nur Reiche leisten!

Stimmt nicht ganz: Ein Wedding Planner macht eine Hochzeit nicht billiger, aber auch nicht unbedingt viel teurer. Durch seine Kontakte und Konditionen, profitiert das Brautpaar zusätzlich. Es stimmt aber, dass für einen Wedding Planner ein gewisses Budget benötigt wird, um überhaupt eine Spielwiese für liebevolle Besonderheiten zu schaffen. Aber auch bei eher kleinem Budget kann eine Konzeptberatung oder Teilorganisation drin sein und im Ergebnis Wunder wirken!

-> Ein Wedding Planner weiß aus Erfahrung welche Wünsche bei welchem Budget realisierbar sind. Das spart vor allem Zeit! Fragen Sie nach einem Beratungstermin für Ihr Hochzeitskonzept mit einer strukturierten to do Liste. Diese Teilleistung  ist eine große Entlastung und bezahlbar!

 

3.) Wedding Planner – er könnte der Braut die Show/die Lorbeeren stehen!

Oh nein! Braut und Bräutigam bleiben die Stars ihrer Hochzeit. Der Wedding Planner agiert am Tag der Hochzeit im Hintergrund. Und vorher?  Hochzeitsplanung ist Teamsache: Der Wedding Planner nimmt der Braut nichts weg! Er entlastet sie, spinnt Ideen weiter, gibt den Wünschen der Braut den letzten Schliff und macht durch seine Erfahrung Vorschläge zur praktischen Umsetzung von denen das Paar nur träumt.

-> Der Profi schafft für das Brautpaar Freiräume. So kann das Paar entspannt mit planen,  sich dann genussvoll  feiern lassen und die Lorbeeren ernten – schließlich hat ja das Brautpaar sich für diesen Wedding Planner und ihr gemeinsames Konzept entschieden. Außerdem werden es Freunde und Familie sehr zu schätzen wissen, wenn sie bei der Hochzeit NUR Gäste sein dürfen und nicht hier und da zum „Feuerwehrdienst antreten“ müssen.

Nathaly Parker Wedding Planner (mit IHK Zertifikat) München & Bayern

Ein Gedanke zu “Ein Wedding Planner? Wozu?

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